Mixed Reality

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Verdreht, gewunden, verzerrt, gestreckt, gedehnt,

Gemeint ist das Vermischen der Realität mit einer virtuellen Realität.

Der Pilot der fliegt und auf seiner Brille seine Ziele eingeblendet bekommt.

Computerspiele in der realen Welt,  in die virtuelle Erlebnisse projiziert werden.

Was ist was? Der Gamer, der einen virtuellen Helm hat und in einem Raum steht

oder  die Wirklichkeit des im Helm und Spiel Erlebten und Gesehenen.

Bestimmte Menschen brauchen dazu keinen PC, sie erleben Realität situativ.

Einmal so, einmal anders, gerade wie die Stimmung passt.

Das Leben in verschiedenen Welten der Wahrnehmung des eigenen Handelns und dessen anderer, verflechtet sich.

Selektive und situative  Wahrheiten, bearbeitete Videoclips, aufpoliert, getüncht,

verändert, modifiziert,  ergeben bestimmte gewollte Realitäten,

aber wie erkennen wir die echte Realität?

Die Werbung spielt damit,

die Politik nutzt selektive Realitäten

und wir müssen aufpassen nicht einen Realitätsverlust zu haben

Nach jedem Morgen kommt ein Abend

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Was passiert, wenn man aufwacht? Was ist der erste Eindruck.

Spürt man irgendwelche Zipperlein, Wehleiden, oder denkt man etwas Schönes,

jedenfalls ist jede Nacht eine Reise, bei der man sich in unbekannte Felder,

Landschaften, in die Berge und Täler, manchmal Schluchten, aber auch wundervolle

Seen und Wiesen seines mental abgespeicherten Wissens bewegt.

Wo hatte die Reise aufgehört, wo begonnen, was war assoziativ wichtig?

Viele Fragen, schwebende Antworten.

Das Schönste wäre, wenn die Reise mit einem Lächeln enden kann und der reale

Tagesablauf damit beginnen könnte.

Das eine kann man selbst mit steuern,

den Abend schön enden lassen, mit Freude , Glück und Sonnenschein,

die Reise ins Unterbewußtsein positiv beginnen lassen,

das andere, das  Ende der Reise , wer weiss?

Aber, auch das Danach liegt an uns. Einfach schon das Frühstück mit einem

positiven Ereignis beginnen lassen , und wenn man dem Müsli Gestalt und

Leben gibt

Statt ” Guten Morgen…

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Kontemplieren

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Von lateinisch contemplatio, den Blick auf etwas richten, abgeleitet.

Betrachten, sinnieren, die Gedanken zum Erkunden weg schicken, sich intensiv konzentrieren um eine Erkenntnis zu bekommen.

Nicht wissend was kommt, müsste man eigentlich immer nach vorne und nicht nach hinten schauen,

wären da nicht die selbst gemachten Erfahrungen, die bei der Gestaltung des Künftigen wichtig sind.

Den Blick für das Wesentliche haben, den richtigen Blick,

aber bösen Blicken ausweichen.

Der Blick verrät viel über das Ziel,

man müsste alle Blicke mit virtuellen Pfeilen versehen,

so, wie es bestimmte PC Programme schon machen, um Einkaufsverhalten zu testen und hoch zu rechnen

Wo schaut man hin, was interessiert einem?

Den Blick in die Seeele und das Denken möchte man aber nicht zulassen.

Wohin schauen, mit einem Auge auf das Ziel, mit dem anderen irgendwo hin,

das wäre Schielen,

oder eine Brille tragen, die eine Aussensicht nicht zulässt.

Man sieht alles, aber nichts kann von einem hinsichtlich Augen gesehen werden

Wie schön und ehrlich ist es aber, wenn jemand einem offen anschauen kann,

und kein Zusammenkneifen, Zucken oder Ähnliches sichtbar ist

Eine kontemplierte Ehrlichkeit gegen die kontemplierte Cachiertheit

 

Bauen

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Eigentlich ist Bauen, das Herstellen von Dingen aller Art.

Straßenbau, Wohnungsbau, Häuserbau,,

an etwas bauen, mitbauen, erstellen, fertigen, fabrizieren

Auf etwas bauen  kann verschiedenes bedeuten.

Vertrauen haben,sich verlassen können, aber auch das physische auf einem bestimmten Grund bauen

Das Gegenteil wäre zerstören, kaputt machen,

In der Illusion Luftschlösser bauen, Mist bauen, einen Unfall bauen,

viele Bedeutungen , aber

goldene Brücken bauen in übertragenem Sinne spricht mehr an,

Jedenfalls ist bauen eine die Kreativität betonende Handlung,

und das was man tut sollte nicht auf Sand, sondern festen Boden gebaut sein

 

aufgetaucht, aus dem nichts, auf einmal da

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geht einem das nicht oft so,

Alles läuft normal, nichts Besonderes, ganz alltäglich,

dann

ein Problem, eine völlig unerwartete Frage, kalt erwischt, auf dem linken oder rechten Bein,

vielleicht traurig machend, alles ist drin,

so, wie die Würfel des Schicksal fallen,

leicht aus dem Gleichgewicht bringend, oder eher bekräftigend,

kann aber auch schön sein

eine plötzliche Freude, ein Gewinn, nicht monetär, ideell,

ein bereichernder  Gedanke, ein schöner Anblick,

denken wir einfach daß alles irgendwie magnetische Eigenschaften hat.

Das Gute zieht das Gute an, für das Böse machen wir uns einen Schutzschild,

schmeissen das mental in eine Ecke, dann hat man das alles zusammen und kann es leichter eliminieren, einfach in seinem  Inneren  mental “delete” drücken

denken positiv, dann wird es auch positiv

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Erinnerungen

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Feminin,

trotzdem steckt ein männlicher Teil, das ” er ” darin, das “in” für innen, mental

und “ung” als die Substantivierung von Verben, also etwas, was geschieht oder geschehen ist

Gedenken, Gedanken, auch Mahnung,

wahrscheinlich, weil wir zumeist nichts aus der Geschichte außer Geschichten  lernen

Niederschrift, vielleicht einer Autobiografie, die dann niemand mehr liest,

es sei sie böte Stoff für einen Roman,

auch der Eindruck, den man von jemand hat, das, was fragmentarisch nachhaltig übrig blieb,

von einem Menschen, einer Begegnung,

vielleicht die mentale Wiederbelebung früherer Erlebnisse und Erinnerungen.

Eine Reminiszenz des Seins, das Tagebuch der Histörchen,

die Aktivierung der eigenen  Memorykreise,

oder nur ein Memo, eine Niederschrift um etwas schwarz auf weiss zu haben.

Wenn man sie pflegt, zumindest die schönen Erinnerungen , die schlechten mental schwärzt,

kann man auf ein Reservoir von Schönem statt Schauerlichem zurück greifen,

man könnte sogar in seinen Erinnerungen schwelgen und manchmal sind diese…

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Puzzle der Erinnerungen

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Ich heisse Tina,  ich so, aber Namen kann ich mir nicht merken.

Aber warum soll man sich alles merken und was merkt man sich überhaupt?

Es ist schwierig manchmal Ordnung in die Chronik seiner gesammelten Erinnerungen zu bringen.

Fragmente, von da etwas, dann das dazu, noch so ein Eindruck.

manche bewusst verarbeitet, manche Sammelobjekte des Unterbewusstsein.

Gesammelt, gespeichert um vielleicht irgendwann, irgendwie und irgendwo zu nutzen.

Ein Puzzle, das jeden Tag grösser wird,

gut , daß Erinnerungen und Memories kein Gewicht haben,

zumindest kein physisches, denn das würde sonst täglich schwerer,

aber mental hat das andere Gewichtsmerkmal, von denen einige so gewichtig sind, daß sie einem zu Boden ziehen können,

oder gar aus der Bahn werfen.

Schreddern geht auch nicht, noch gibt es keinen Gedankenschredderer,

vielleicht hilft für jeden negativen Eindruck zwei Positive suchen,

einen Masterplan für das Puzzle des Lebens gibt es nicht,

weil dieses mit jedem tag des Lebens stetig mitwächst, und,

man mit dem Puzzlen immer hinterher hinkt,

aber die Hoffnung bleibt, daß gute Erinnerungen dominant bleiben

 

Angst

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wenn man in der Nacht aufwacht, nicht schlafen kann, Schweiss gebadet ist,

nicht weiß warum,

irgend dummes Zeug geträumt hat

Wirr, aus den Schubladen seines Unterbewußtseins,

im Traum emporgespült,

wie ein Griff , der einem die Kehle zuschnürt,

einfach den Taum, die Angst zerpflücken,

sich auf Formen und Farben konzentrieren,

da verliert auch der Schrecken seine Kontur, besteht auf einmal aus lauter einzelnen Teilen,

die man auch anders zusammen fügen kann,

in ein Puzzle der Motivation, der Freude,

einfach den Traum umformen,

und,

die positiven Schubladen seines Seins antriggern

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weiß

 

 

IMG_20180714_0001_NEWKlein geschrieben, großgeschrieben, mit einem s, mit zwei und ?

Viele Bedeutungen, nicht nur einfach eine Farbe,

Weisse Flecken auf der Landkarte, eine weisse Weste haben, weisse Mäuse sehen, eine weisse Fahne hissen, damit kapitulieren

alles grundverschieden

Die Weissen, lateinisch albus,  les blanches sagt man in Afrika,  ist kein Schimpfwort, Neger, oder Mohr,  was das gleiche in schwarz bedeutet,  wird von manchen als eines gesehen

Die Weisse ist ein Biergetränk,

weiß ist ungebraucht, colorierbar, die meisten Lichtstrahlen reflektierend,

mit nur einem s bedeutet dies weise, schlau, erfahren

Weiß wie der Schnee, strahlend weiss,

oder nur übertüncht?

Wenn man in weiß feiert, kann man mit dem Beamer bunt angestrahlt werden und alle Farben leuchten

Bei Hochzeiten sind die Bräute bei der ersten Heirat in weiss,

Weiss ist die hellster aller Farben, unbunt, royal, Symbol für Unsterblichkeit,

in Afrika steht weisse Bemalung für den Tod,

man sagt aber auch ” ich weiß” und möchte ausdrücken,

daß einem ein Sachverhalt bekannt ist,

alle Fakten klar sind,

so wie alle Farben zusammen weiß ergebe;

Geografisch dient weiß zur Ausdifferenzierung,

wie Weißrußland, der weiße Nil,

so halten wir es mit der Farbe und dem Wissen,

und bringen beides zusammen

Den Faden verlieren

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Vergessend wo der Anfang und das Ende ist,

wenn der Faden aus der Öhse rutscht und sich nicht mehr einfädeln lässt.

Vielleicht hilft einfach den Faden verknoten und neu weiter starten. Geschichte ist

das Geschehene und da geschehen, nicht veränderbar,

höchstens durch Wahrheiten, Teil-und Scheinwahrheiten synthetisch modifiziert,

manipuliert eine neue Realität betretend. Nur das geschehene historische Ereignis lässt sich als Ende interpretieren,

weil alles immer weiter geht, und wenn der Faden aufhört, geht es trotzdem weiter,

nur eben mit anderen Mitteln,

Alles hat einen Anfang aber kein Ende, und vor dem Anfang war ein anderer Anfang,

so tröstet es einem, daß man eigentlich keinen Faden verlieren kann

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