Abwehren, Tai Chi

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Wachsamkeit, Konzentration , auf das was kommt

fliessende Bewegungen,

zur Ruhe zu kommen, um ruhig wahrnehmen zu können,

seine Beweglichkeit üben,

weg von Stress und Oberflächlichkeit,

Erkenntnis, Bewußtsein

das Leben fliesst nicht immer, wie wir es gerne hätten,

und so ist es sinnvoll den Fluss in seinem Körper wieder anzuregen

Jumping on the trampolin

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im Italienischen heisst trampolino, das Sprungbrett,

ein bißchen Freiheit höher zu springen, als es normal geht,

seiner Freude und Lebenslust Ausdruck zu verleihen,

trampolare heisst auch auf stelzen gehen,

beides der Versuch höher hinaus zu kommen.

Kinder hüpfen gerne auf Matrazen und Betten,

einfach tollen,

George Nissen hatte sich wahrscheinlich nicht erträumen lassen,

als er das erste Sprunggerät entwickelte, daß dieses einmal populär werden würde.

Das Springen befreit, lässt physische Grenzen etwas aufweichen,

wir sollten das mit unseren Gedanken und Gefühlen machen, mental Trampolin

springen,

den Horizont manchmal verlassen lernen um mit anderem Blickpunkt wieder auf

den normalen Boden zu kommen

 

Dynamik

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Rennen, Laufen, sich aufmachen, aufraffen,

aus der Lethargie der Ausreden befreien,

Bewegung

Spüren, dass es noch Teile in seinem Körper gibt,

die nicht nur Räderwerksteile sind,

die man bei Schäden einfach chemisch still legt oder zu reparieren versucht.

Welche teile seines Körpers hat man die letzten jaahre bewusst gar nicht mehr erlebt?

Bewegung bringt das Blut in jeden Winkel und sagt ihm, ich bin noch, es fliesst,

Bewegung, Entspannung, den Geist von den Gebrechlichkeiten des Körpers befreien

grenzenlos

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Die Tiere kennen keine Grenzen,

Vögel fliegen da hin wo sie wollen und trotzdem können alle miteinander leben

Am Bodensee wechselten die Bewohner,

Eiszeitjäger, Kelten, Römer, Alemannen,

Herrscher kamen und gingen,

jeder hat etwas hinterlassen

Bayern, Baden, Württemberg, Schweiz, Lichtenstein grenzen an die gleiche Region

Die verschiedensten Regierungsformen wurden erlebt,

aber die Natur, die Berge,  der See hat alle überlebt

Das Internet ist heute grenzenlos, die Schallwellen, das Wetter, der Strom,

wir grenzen uns überall ein, alles muss geregelt sein,

wenn etwas passiert, muss pauschal alles sofort gesetzlich geregelt werden,

die Grenzen sind im Denken, im Handeln, physisch, psychisch,

dabei kommt es nur darauf an, daß Menschen sich ihr Zusammenleben optimal organisieren

ohne Hass, Neid, Boshaftigkeit einfach mit Liebe, Vernunft, Achtung und Respekt

so freuen wir uns, daß wir am See immer weniger Grenzen haben

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Stehen wie ein Pfahl- Zhan Zhuang

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Stehend die Energie unter der Erde mit der des Himmels über uns verbinden,

alles dazwischen neu sortieren, ordnen

stehen wie ein Pfahl, eine Säule,

aussen ruhig, innen bewegt,

wie bei Jean de la Fontaine in le chêne et le roseau,

wie die Eiche, deren Wurzeln in das Reich der Toten reicht und die Zweige im

Himmel enden

Das Chaos dazwischen  ist immer wieder die Chance zur Neuordnung.

Eine blosse Ordnung der Ordnung halber ist die Ablage der Gefühle und Emotionen.

Alles hat seinen Ursprung, seine eigene Geschichte und endet offen,

so wie im Bild die Prinzessbohnen aus dem Senegal stammen,

hat jedes Gefühl, jeder Gedanke seinen Ursprung, aber wir können das wohin , die

Richtung ändern.